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Aus dem Möbelwagen

Umzugskartons richtig packen: Die 7 häufigsten Fehler

Umzugswissen

Gezeichnetes Paar steht ratlos zwischen halb gepackten Umzugskartons im Wohnzimmer

Wir haben in über zehn Jahren tausende Kartons getragen – und dabei so manches erlebt: Bücherkisten, die kein Mensch heben kann, Gläser im Handtuch-Wickel und Kartons mit der Aufschrift „Zeug”. Damit Ihnen das nicht passiert, hier die sieben häufigsten Packfehler und wie Sie es besser machen.

Fehler 1: Schweres in große Kartons

Der Klassiker. Ein großer Karton voller Bücher wiegt schnell 40 Kilo – das hebt niemand gesund. Die Regel ist einfach: Schweres in kleine Kartons, Leichtes in große. Ein Bücherkarton sollte maximal 15 bis 20 Kilo wiegen.

Fehler 2: Billige Kartons vom Supermarkt

Bananenkisten und gebrauchte Versandkartons geben unter Last nach, lassen sich schlecht stapeln und reißen gern im ungünstigsten Moment. Stabile Umzugskartons halten mehrere Umzüge aus – bei uns können Sie sie übrigens mieten oder kaufen.

Fehler 3: Hohlräume lassen

Was im Karton wackelt, geht kaputt. Füllen Sie Lücken mit Packpapier, Handtüchern oder Kissen auf. Der Karton ist richtig gepackt, wenn beim Schütteln nichts klappert und der Deckel plan schließt.

Fehler 4: Geschirr liegend packen

Teller gehören hochkant in den Karton, wie Schallplatten – so federn sie Stöße viel besser ab. Jeder Teller einzeln in Packpapier, Gläser mit Papier ausstopfen und stehend packen. Schwere Töpfe nach unten, Sektgläser nach oben.

Fehler 5: Keine oder unklare Beschriftung

„Zeug” ist keine Beschriftung. Schreiben Sie auf jeden Karton das Zielzimmer und grob den Inhalt – und zwar seitlich, nicht nur oben, damit man es auch im Stapel lesen kann. Noch besser: Nummerieren Sie die Kartons und führen eine kurze Liste. Zerbrechliches deutlich markieren!

Profi-Tipp: Kleben Sie farbiges Klebeband je Zimmer auf die Kartons – blau für Küche, grün fürs Schlafzimmer. Die Träger sehen auf einen Blick, wohin die Kiste gehört, ohne lesen zu müssen.

Fehler 6: Alles auf den letzten Drücker

Packen dauert immer länger als gedacht. Faustregel: pro Zimmer ein ganzer Tag, mit Keller und Dachboden eher mehr. Fangen Sie zwei bis drei Wochen vorher mit den Dingen an, die Sie selten brauchen. Was am Umzugstag noch offen ist, wird erfahrungsgemäß einfach irgendwo reingeworfen – und genau diese Kartons sorgen später für Frust.

Fehler 7: Wertsachen und Dokumente mit verladen

Pässe, Verträge, Schmuck, Festplatten: Diese Dinge gehören nicht in den Umzugswagen, sondern in eine separate Tasche, die Sie selbst transportieren. Nicht aus Misstrauen – sondern damit Sie im Trubel jederzeit wissen, wo das Wichtigste ist.

Oder: Einfach packen lassen

Sie möchten sich das alles sparen? Mit unserem Ein- und Auspackservice erledigt unser Team das komplette Packen professionell und versichert – inklusive Material. Bei der kostenlosen Besichtigung zeigen wir Ihnen gern, wie viel Aufwand sich damit sparen lässt.

Fragen zum Packen? Rufen Sie an unter 08248 8886588 – Beratung kostet bei uns nichts. Oder gleich das kostenlose Angebot anfordern.